SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Bundesbank drückt aufs Tempo

Balz: European Payment Initiative zügig auf den Weg bringen – „Letzte Chance“

ms/fed Frankfurt – Die Deutsche Bundesbank dringt auf rasche Fortschritte der European Payment Initiative (EPI). Der Zusammenschluss von Banken und Zahlungsverkehrsdienstleistern will einheitliche europäische Zahlungsverfahren etablieren. „Der Fokus muss sein, das EPI-System relativ schnell auf den Weg zu bringen und erste Zahlungen zu ermöglichen“, sagt Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank, im Interview der Börsen-Zeitung. Balz unterstreicht die Dringlichkeit: „Schließlich steigt auch der Druck der internationalen Kartensysteme.“ Er verweist darauf, dass Mastercard die ...


LEITARTIKEL

Kryptomarkt vor weitem Weg

Digitale Assets müssen noch einen weiten Weg zurücklegen, bis sie im Mainstream des Finanzmarkts ankommen. Allerdings ist in das Segment gerade im laufenden Jahr gewaltige Bewegung gekommen, in kaum einer anderen Anlageklasse ergeben sich so viele relevante Neuerungen – ob regulatorisch, technologisch oder marktseitig. Dies drückt sich in den Kursen von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether aus, die innerhalb der Digital-Assets-Sphäre den Großteil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Denn die rasanten Rekordrallys der Cyberdevisen werden wiederholt von heftigen Rückschlägen ...


ABSCHLUSS DER SERIE DIGITALE ANLAGEN (15): BURKHARD BALZ IM INTERVIEW

Der digitale Euro ist ein Jahrhundertprojekt

Der Bundesbankvorstand über digitale Währungen und die Zukunft von EPI

Artikel Interview

Herr Balz, derzeit prüft das Eurosystem, ob es einen digitalen Euro einführen wird – mit ergebnisoffenem Ausgang. Ist es denn tatsächlich noch vorstellbar, dass am Ende dieser Überprüfung kein digitaler Euro stehen wird?

Ganz klare Antwort: Die Entscheidung über die Einführung eines digitalen Euro wurde im Eurosystem noch nicht getroffen. Wir haben erst vor sieben Wochen die Untersuchungsphase gestartet. Es gibt viele Themen, die wir uns anschauen müssen, bevor entschieden werden kann, ob wir einen digitalen Euro einführen.


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (14)

Polarisierende Sammlerstücke

Markt für Non-Fungible Tokens brummt – Debatte um Mehrwert über Digitalkunst hinaus

Dem Markt für Non-Fungible Tokens sind im laufenden Jahr gewaltige Summen zugeflossen, Prominente und große Konzerne sind inzwischen in dem Segment aktiv. Derweil haben sich in der Debatte um den realen Nutzen der kryptografischen Wertmarken stark gegensätzliche Positionen gebildet.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Er ist ein Tummelplatz für Prominente, Künstler, Sammler und Krypto-Begeisterte: Der Markt für Non-Fungible Tokens (NFT) erfährt im laufenden Jahr große Aufmerksamkeit. Bei NFTs handelt es sich um kryptografische Wertmarken, die auf sogenannten ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Upgrade macht Bitcoin smarter

xaw Frankfurt – Mit dem Upgrade „Taproot“ hat die Bitcoin-Blockchain umfassende Änderungen erfahren. Die Wichtigste ist nach Einschätzung von Marktteilnehmern die Möglichkeit, komplexere Smart Contracts auf dem Netzwerk aufzusetzen. Diese Computerprotokolle bilden die Grundlage für volumenstarke Trends am Kryptomarkt, bei denen Ethereum bislang die Vorrangstellung innehat. Der Wettbewerb zwischen den beiden führenden Kryptowährungen verschärft sich ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (13)

Bitcoin im Umbruch

Upgrade macht Blockchain fit für Smart Contracts – Entscheidende Funktion für Decentralized Finance

Die Bitcoin-Blockchain hat ihr erstes großes Upgrade seit vier Jahren erhalten. Damit ist sie in der Lage, komplexe Smart Contracts abzubilden. Diese Computerprotokolle bilden die entscheidende Grundlage für wichtige Trends innerhalb der Krypto-Welt, bei denen das Ethereum-Netzwerk bislang führend ist.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Für Teilnehmer am Bitcoin-Netzwerk hat eine lange Wartezeit ein Ende gefunden: Am Sonntag ist das erste große Upgrade der Blockchain seit 2017 live gegangen. Durch die unter dem Namen „Taproot“ firmierende Umstellung wird es möglich, komplexere ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (12) - IM GESPRÄCH ZUR SERIE: MARGO TANK

„Debatte dreht sich um Stablecoins“

DLA Piper sieht US-Behörden bei Kryptoregulierung vor Herausforderungen – Federal Reserve im Fokus

Artikel Interview

Bezüglich der Regulierung von Kryptowährungen und Blockchain steht den US-Behörden eine komplexe Aufgabe bevor. Dabei ist laut Margo Tank, Partnerin bei der Kanzlei DLA Piper, nicht nur die Marktaufsicht SEC gefragt. Insbesondere die Federal Reserve werde im Hinblick auf Stablecoins im Fokus stehen.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

In den USA ist zuletzt Bewegung in die Regulierung von Kryptowährungen und damit verbundenen Dienstleistungen gekommen. „Den Behörden steht aufgrund der vielschichtigen Natur von Cyberdevisen eine komplexe Aufgabe bevor“, sagt Margo Tank, US Co-Chair ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Fonds setzen auf Blockchain-Trend

xaw Frankfurt – Die Blockchain-Technologie bietet nach Ansicht von Fondsmanagern auch abseits von Kryptowährungen wie Bitcoin großes Potenzial. Im Lieferkettenmanagement seien durch ihren Einsatz enorme Effizienzgewinne möglich. Gerade dem Bereich der Decentralized Finance (DeFi) bescheinigt Laurenz Apiarius, Gründer des Venture-Capital-Investors-Blockwall, ein starkes Wachstum – dies werde vermehrt auch zu Börsengängen ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (11)

Große, weite Blockchain-Welt

Fondsmanager sehen Chancen abseits der Kryptowährungen – Decentralized Finance als Wachstumsmarkt

Kryptowährungen haben sich an den Finanzmärkten im laufenden Jahr stark ins Rampenlicht gerückt. Doch gelten sie Analysten und Fondsmanagern lediglich als Speerspitze eines breiteren Blockchain-Trends, der zahlreiche Investmentchancen am Aktienmarkt und im Private-Equity-Segment bereithalte.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Kryptowährungen erfahren im laufenden Jahr gewaltige Aufmerksamkeit – doch stellen sie nur die Speerspitze eines größeren Trends dar. So argumentiert eine wachsende Zahl an Analysten, die Blockchains als Fundament für die Wirtschaft der Zukunft sehen. Auch ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Netzwerk-Upgrade stützt Ether

xaw Frankfurt – Die Einführung von Bitcoin-ETFs hat einen neuen Hype um die führende Cyberdevise ausgelöst. Tatsächlich hat die Nummer 2 des Segments, Ether, ihre Outperformance gegenüber dem Marktprimus zuletzt aber noch ausgebaut. Dabei spielt auch ein Upgrade der Ethereum-Blockchain eine Rolle, das laut Marktbeobachtern einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer höheren Effizienz, Skalierbarkeit und Umweltfreundlichkeit des Netzwerks ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (10)

Ethereum macht den nächsten Schritt

Blockchain-Upgrade im Fokus der Kryptoinvestoren – Spekulation um ETFs auf zweitgrößte Cyberdevise

Die zweitgrößte Digitalwährung Ether hat trotz des Starts von Bitcoin-ETFs eine Outperformance gegenüber dem Marktprimus hingelegt. Dabei spielt auch ein weiteres Upgrade des Ethereum-Netzwerks eine Rolle. Zudem stellen sich Investoren offenbar auf den Start von Indexfonds auf Ether ein.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Nach der Euphorie um den Start der ersten Bitcoin-ETFs in den USA hat sich der Kryptomarkt in der laufenden Woche abgekühlt. Doch die mit einer Marktkapitalisierung von über 470 Mrd. Dollar zweitgrößte Cyberdevise Ether hat gegenüber Marktprimus Bitcoin, aber ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Bitcoin-ETFs bergen Gefahren

xaw Frankfurt – Der Start des ersten Bitcoin-ETFs in den USA hat am Kryptomarkt eine Rekordflut ausgelöst. Nicht nur die führende Digitalwährung erreichte ein Allzeithoch, auch die Marktkapitalisierung aller umlaufenden Cyberdevisen war zuvor nie so hoch. Doch die futuresbasierte Struktur des neuen Vehikels, dem in Kürze weitere folgen dürften, birgt Gefahren. So warnen Strategen von J.P. Morgan vor Verzerrungen am Terminmarkt, die Investoren teuer zu stehen kommen ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (9)

Rekordflut am Kryptomarkt

Start von Bitcoin-ETFs versetzt Investoren in Euphorie – Gefahr durch Verzerrungen der Futures-Kurve

Der Start des ersten Exchange Traded Fund auf Bitcoin in den USA hat unter den Anlegern am Kryptomarkt eine gewaltige Euphorie ausgelöst. Allerdings warnen Strategen der Investmentbank Morgan Stanley bereits vor Verzerrungen am Terminmarkt, die durch die Struktur des neuen Produkts entstehen.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Die Krypto-Bullen hat das Jagdfieber ergriffen: Im Zuge der Euphorie um den Start der ersten Bitcoin-ETFs in den USA fällt am Markt für Cyberdevisen ein Rekord nach dem anderen. Denn nicht nur die führende Digitalwährung markierte am Mittwoch bei knapp 67 ...


Frauen ergreifen die Krypto-Chance

bg Frankfurt – In der rasant wachsenden Kryptowelt haben sich Frauen wie Meltem Demirors von Coinshares und die Lightning-Labs-Gründerin Elizabeth Stark durchgesetzt. An der vom Open-Source-Gedanken geprägten Schnittstelle von Tech und Finanzwirtschaft finden sie ein Umfeld, das mit digitaler Vernetzung weniger Barrieren besitzt und ihnen dank Social Media eine hohe Reichweite verschafft. Der jüngste Spross unter den Kryptofrauen ist der Twitter-Star Lily Knight – die Dreijährige begeistert mit ihren ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (8)

Frauen krempeln die Kryptowelt um

Weibliche Gründer behaupten sich in der Bitcoin-Szene – Reichweite digitaler Netze intelligent genutzt

Während Frauen in anderen Bereichen der Finanzbranche noch unterrepräsentiert sind, behaupten sie sich in der Kryptowelt. Viele von ihnen bekleiden Führungspositionen in internationalen Unternehmen oder halten als Gründerinnen das Zepter in der Hand. So öffnen sie die Türen für mehr „female finance“.

Von Björn Godenrath, Frankfurt

Jede Branche erlebt die Zeit ihres Erwachens für inklusive Strukturen zu ihrem eigenem, in der Regel verspäteten Zeitpunkt. Während der Fortschritt von „female finance“ vor allem am Aufrücken in das C-Level gemessen wird, geraten ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (7)

Geldwäsche-Regulierung zieht an

Weitere Krypto-Dienstleister müssen sich Gesetzesvorgaben zur Prävention unterwerfen

Kryptowährungen gelten als beliebtes Mittel zur Geldwäsche. Doch Kryptodienstleister geraten inzwischen zunehmend unter regulatorische Obhut. Rechtsexperten erwarten, dass schwarze Schafe in der Folge allmählich aussortiert werden – was die Kryptowelt auch für Investoren attraktiver mache.

Von Tobias Fischer, Frankfurt

Bitcoin, Ether, Monero, Dogecoin und weitere Cyberdevisen werden gemeinhin als Währungen des Darknets gescholten. Welch Wunder, dass die Anonymität, Schnelligkeit und Leichtigkeit, mit der diese und rund 6 000 andere Kryptowährungen Finanztransaktionen ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (6)

Grüner Bitcoin, brauner Bitcoin

Debatte um Energieverbrauch von Kryptowährungen – Technologie birgt auch Nachhaltigkeitschancen

Der hohe Energieverbrauch bei der Verifikation neuer Bitcoin-Einheiten führt wiederholt zu Diskussionen. Während die absolute Höhe des Verbrauchs unbestritten ist, bleibt die Frage nach dem resultierenden Nutzen der Kryptosysteme offen. Ein Vergleich zu traditionellen, zentralen Abwicklungssystemen scheitert an methodischen Fragen.

Von Wolf Brandes, Frankfurt

In den Medien nimmt die Auseinandersetzung zum Thema Nachhaltigkeit bei digitalen Anlagen gelegentlich an Schärfe zu. „Krypto gegen Klima: Der Bitcoin ist eine Umweltsau“, lautete eine Überschrift der „Schweizer ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (5) - SO FUNKTIONIERT LIGHTNING

Schnelles und finales Settlement

bg – Die Grundlagen des Lightning Network für Mikrozahlungen wurden 2016 von den Programmierern Thaddeus Dryja and Joseph Poon gelegt. Ab 2018 fand die Implementierung auf Open-Source-Ebene mit Elizabeth Stark, CEO der Lightning Labs, als treibende Kraft statt. Stark bezeichnet Lightning als „http von Bitcoin und Blockchain“ – also ein Software-Protokoll zur standardisierten Übertragung von Daten im Rechnernetz. Dabei besteht das Lightning Network aus Rechenkapazitäten, die „Software Nodes“ unterhalten für das Routing und das (im Skript definierte) finale Settlement von Transaktionen. ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (5)

Bitcoin wird zum Zahlungsmittel

Krypto-Netzwerk Lightning ermöglicht Payment-Verwendung – Wertentwicklung über Spekulation hinaus

Bitcoin hat bis heute noch nicht seine Bestimmung erreicht, da die Kryptowährung eigentlich auch dem elektronischen Bezahlen dienen sollte. Diese Verwendbarkeit rückt mit dem Aufbau der Infrastruktur des Lightning Network in greifbare Nähe. Erste Schwellenländer haben Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt und setzen neben staatlichen Wallets auf die Abwicklung von Zahlungen über Lightning – das funktioniert per Smartphone auch für den Einkauf vor Ort.

Von Björn Godenrath, Frankfurt

Kaum ein zweites Phänomen spaltet die Gemüter so sehr wie die Existenz des als ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (4) - IM GESPRÄCH ZUR SERIE

„Bitcoin stiftet Nutzen für Millionen“

Experte Sandner sieht Chancen für breitere Adaption von Kryptowährung – Ether profitiert von Updates

Artikel Interview

Laut Blockchain-Forscher Philipp Sandner dürfte der reale Nutzen von Bitcoin verstärkt in den Fokus der Investoren rücken. Denn die Kryptowährung könne Menschen in Entwicklungsländern ein funktionierendes Finanzsystem bieten. Derweil sprächen Systemupdates für Preisaufschwünge bei der Nummer zwei am Kryptomarkt, Ether.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Der Kryptomarkt befindet sich in einer Phase tiefgreifender technologischer Umbrüche. Das Ethereum-Netzwerk etwa, das der zweitgrößten Cyberdevise Ether zugrunde liegt, hat im August eines der größten Updates seiner Gesch...


Kryptoregeln nehmen Gestalt an

ahe Brüssel – Ein Jahr nach den Vorschlägen der EU-Kommission für einen umfassenden Regulierungsrahmen für Kryptowährungen kommt Bewegung in den Gesetzgebungsprozess. Der im EU-Parlament zuständige Berichterstatter Stefan Berger kündigte gegenüber der Börsen-Zeitung noch für den „Herbst“ einen Kompromissvorschlag an. Für die Zulassung neuer Kryptoassets sieht er ein positives Testat der Europäischen Zentralbank als zwingend erforderlich an. „Wir wollen Rechtssicherheit schaffen und dem Wilden Westen der Kryptoasset-Landschaft ein Ende setzen“, betonte der CDU-Politiker. Auch im ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (3)

EU-Regulierung nimmt Gestalt an

Global erster umfassender Gesetzesrahmen für Kryptowährungen – Rechtssicherheit für Emittenten

Bereits vor einem Jahr hat die EU-Kommission Vorschläge für einen umfassenden Gesetzesrahmen für Kryptowährungen vorgelegt. Noch immer haben die Co-Gesetzgeber nicht ihre Positionen dazu abgesteckt. Dass die EU hier Neuland betritt, macht die Sache so kompliziert. Doch jetzt kommt Bewegung in die Gespräche.

Von Andreas Heitker, Brüssel

Das Postfach von Stefan Berger ist in den vergangenen Wochen übergequollen: Der CDU-Abgeordnete ist im Europaparlament der zuständige Berichterstatter für die „Verordnung über Märkte für Kryptowerte“ (Regulation on Markets in Crypto ...


DIGITALE ANLAGEN

Kryptoderivate reduzieren Risiken

xaw Frankfurt – Die Direktanlage in Kryptowährungen birgt viele Risiken. Wer etwa seinen Key vergisst, kann nicht mehr auf sein digitales Wallet zurückgreifen. Die geschürften Bitcoin sind dann unwiederbringlich verloren. Dieses und andere Risiken versuchen Investoren über Derivate auf Kryptowährungen wie Futures und ETNs (Exchange Traded Notes) zu umgehen. Doch die Mittelflüsse des Segments entwickeln sich äußerst ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN (2)

Kryptoinvestment über Bande

Anleger streben mit derivativen Produkten nach Risikoreduktion – Mittelflüsse entwickeln sich volatil

Die Direktanlage in Kryptowährungen birgt zahlreiche Risiken. Deshalb greifen Investoren verstärkt zu derivativen Produkten auf Bitcoin & Co. – wodurch sich der Konkurrenzkampf zwischen Anbietern solcher Vehikel verschärft. Doch die Mittelflüsse im Segment entwickeln sich noch äußerst volatil.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Eine der größten Gefahren für Kryptoinvestoren ist die menschliche Vergesslichkeit. Denn wer seinen Private Key – eine Zahlenkombination, die aus 256 aneinandergereihten Nullen und Einsen besteht – verliert, kann nicht mehr auf sein ...


SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Viel Bewegung bei Kryptowährungen

xaw Frankfurt – Bislang ist die Korrelation zwischen den Kursen von Bitcoin und anderen Cyberdevisen sehr hoch. Doch Analysten erwarten, dass sich das ändert – und damit womöglich auch die Reihenfolge der Kryptowährungen bezüglich ihrer Marktkapitalisierung in Bewegung kommen könnte. Die Börsen-Zeitung startet heute eine Serie zu digitalen Anlagen. Den Auftakt bildet ein Performance-Vergleich der Kryptowährungen Bitcoin und ...


AUFTAKT ZUR SERIE: DIGITALE ANLAGEN

Wettstreit der Kryptowährungen

Analysten erwarten stärkere Kursdivergenz der Cyberdevisen – Marktführer Bitcoin droht die Ablösung

Die Korrelation zwischen den Kursen von Bitcoin und anderen Cyberdevisen ist enorm hoch, das Diversifikationspotenzial für Investoren fällt innerhalb des Kryptomarkts deshalb gering aus. Analysten erwarten, dass sich dies künftig ändert. Für einige Kryptowährungen bestehe dann besonders großes Kurspotenzial.

Von Alex Wehnert, Frankfurt

Es ist ein Abhängigkeitsverhältnis, in dem der eine Partner den anderen zu Höchstleistungen antreiben, ihn aber schon am nächsten Tag mit sich in die Tiefe ziehen kann: die Beziehung zwischen der führenden ...


Die kostenlose Veröffentlichung dieser Artikel aus der Börsen-Zeitung wird ermöglicht durch: